CDU Gemeindeverband Finnentrop
Heimat im Herzen

Neue Perspektive für Lenhausen

Innerörtliche Baugebiete für neuen Aufschwung

Lenhausen.  Gleich mehrere Baugebiete konnte CDU-Vorsitzender Stefan Bischopink jetzt den interessierten Teilnehmern eines Rundganges durch den Ort Lenhausen vorstellen.  Neben dem Gelände „Vente“  - einem ehemaligen Hofgelände, inzwischen von Aufbauten freigeräumt  –  steht  bald auch eine  10.000 qm große Fläche am Lehmberg zur Bebauung zur Verfügung.....        
Ortsbegehung in LenhausenOrtsbegehung in Lenhausen
Bürgermeister Dietmar Heß bestätigte, dass der Kaufvertrag  mit den bisherigen Eigentümern inzwischen unterzeichnet worden sei.  11 Häuser können hier entstehen.  „Zusätzlich haben wir die Option für eine Bebauung der Fläche des ehemaligen Kinderspielplatzes am Halloh“, so Bischopink, so dass einschließlich der „Vente“-Fläche in den nächsten 12 Monaten insgesamt 16 Bauplätze zur Verfügung stehen können. Darüber freute sich Simone Schulte, CDU-Kandidatin für den Gemeinderat: „Das wird zu einer Belebung des Ortes führen, viele Interessenten haben lange auf diese Nachricht gewartet.“

Von viel Eigeninitiative wußte Achim Schnell,  Nachrücke-Kandidat für den Rat, am Beispiel des  gelungenen Dorfplatzes, aber auch bei der Pflege des neuen Kinderspielplatzes in der Dorfmitte zu berichten: „ Vieles wäre ohne den örtliche Heimatverein gar nicht oder  jedenfalls so nicht möglich gewesen“.  Kurz kam bei der Besichtigung der Schule noch einmal die Debatte um den Standort der Grundschule Lennetal  auf, aber  dann wurde auch übereinstimmend begrüßt, dass das Schulgebäude heute komplett durch örtliche Vereine belegt ist. Stefan Bischopink: „Davon profitiert Lenhausen mehr als mancher denkt“.

Dass Lenhausen sich damit nicht zufrieden gibt, bekam Bürgermeister Dietmar Heß sehr bald zu spüren: eine ganze Reihe von großen und kleinen Wünschen wurde ihm und den anwesenden CDU- Gemeindeverbands vorsitzenden Achim Henkel und dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Ralf Helmig vorgetragen. Wichtigstes Anliegen ist eine sichere Radwegeverbindung vom Sportplatz Richtung Frettertalradweg.  Die Gemeinde soll aber auch bei der Bahn vorstellig werden, um den Aufbau über der ehemaligen Fußgängerunterführung beseitigt zu bekommen, auch das Schicksal des ehemaligen Schrankenwärterhauses soll geklärt werden.