Peter Liese vor dem Bahnhof in Finnentrop
„Ich bin in ständigem Kontakt mit den Menschen vor Ort, besuche heimische Unternehmen und treffe neben Vertretern meiner Partei auch örtliche Organisationen und Vereine, um mich über ihre Interessen und Probleme zu informieren und gemeinsam mit ihnen Lösungen zu erarbeiten, die ich dann im Europäischen Parlament einbringen kann.“, so Liese.
Neben jeder Menge Informationen hat Liese auch für die Kleinsten etwas im Gepäck.
An Kinder ab drei Jahren verteilt er in Finnentrop Überraschungseier. Dank der Christdemokraten im Europäischen Parlament konnte ein Verbot dieser beliebten Süßigkeit verhindert werden, nachdem die Sozialdemokraten aus falsch verstandenem Verbraucherschutz einen Verbotsantrag vorgelegt hatten. Angeblich könnten Kinder nicht zwischen der essbaren Schokolade und den nicht zum Verzehr geeigneten Spielfiguren, unterscheiden. Dies weist Liese, der vor seiner Abgeordnetentätigkeit als Arzt in der Kinderklinik Paderborn praktiziert hat, entschieden zurück: „Während meiner gesamten Tätigkeit in der Kinderklinik ist mir kein Fall bekannt geworden, in dem Überraschungseier zur Gesundheitsgefährdung bei Kindern geführt haben. Gleiches gilt für alle Kinderkliniken in Deutschland.“ Ein Verbot schützt also nicht das Kindeswohl, sondern bedeutet eine unnötige Überregulierung.
Wer mehr über Lieses Arbeit wissen möchte, kann in Finnentrop die Kandidatenbroschüre mit umfangreichen Informationen bekommen. Darin finden sich auch viele Beispiele, wie der Kreis Olpe und die Region Südwestfalen von der EU profitieren. Wer aufmerksam liest, kann mit ein bisschen Glück auch noch eine Reise nach London, Prag, Paris oder Brüssel gewinnen.
„Ich bin in ständigem Kontakt mit den Menschen vor Ort, besuche heimische Unternehmen und treffe neben Vertretern meiner Partei auch örtliche Organisationen und Vereine, um mich über ihre Interessen und Probleme zu informieren und gemeinsam mit ihnen Lösungen zu erarbeiten, die ich dann im Europäischen Parlament einbringen kann.“, so Liese.
Neben jeder Menge Informationen hat Liese auch für die Kleinsten etwas im Gepäck.
An Kinder ab drei Jahren verteilt er in Finnentrop Überraschungseier. Dank der Christdemokraten im Europäischen Parlament konnte ein Verbot dieser beliebten Süßigkeit verhindert werden, nachdem die Sozialdemokraten aus falsch verstandenem Verbraucherschutz einen Verbotsantrag vorgelegt hatten. Angeblich könnten Kinder nicht zwischen der essbaren Schokolade und den nicht zum Verzehr geeigneten Spielfiguren, unterscheiden. Dies weist Liese, der vor seiner Abgeordnetentätigkeit als Arzt in der Kinderklinik Paderborn praktiziert hat, entschieden zurück: „Während meiner gesamten Tätigkeit in der Kinderklinik ist mir kein Fall bekannt geworden, in dem Überraschungseier zur Gesundheitsgefährdung bei Kindern geführt haben. Gleiches gilt für alle Kinderkliniken in Deutschland.“ Ein Verbot schützt also nicht das Kindeswohl, sondern bedeutet eine unnötige Überregulierung.
Wer mehr über Lieses Arbeit wissen möchte, kann in Finnentrop die Kandidatenbroschüre mit umfangreichen Informationen bekommen. Darin finden sich auch viele Beispiele, wie der Kreis Olpe und die Region Südwestfalen von der EU profitieren. Wer aufmerksam liest, kann mit ein bisschen Glück auch noch eine Reise nach London, Prag, Paris oder Brüssel gewinnen.