Finnentrops Gemeindeverwaltung ist alarmiert wegen der sprunghaft steigenden Zahl von Asylbewerbern. Der Rat hatte in der Sitzung am 4. November beschlossen, das Übergangsheim Kirchstraße 20 zu sanieren und weiterhin Wohnungen zur Unterbringung anzumieten und die erforderlichen Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2015 bereitzustellen. Aber bereits jetzt zeichne sich ab, dass nachjustiert werden müsse: Innerhalb eines Zeitraumes von nur fünf Wochen ist die Anzahl der unterzubringenden Personen um 15 Prozent auf 126 Personen gestiegen.
Erkennbar sei, dass in den eigentlich zur Unterbringung vorgesehenen Unterkünften keine nennenswerten Kapazitäten mehr vorhanden sind. Auf die im Rahmen der beschlossenen Sanierung der Unterkunft Kirchstraße 20 wieder nutzbaren 13 Unterbringungsplätze könne voraussichtlich erst Mitte 2015 zurückgegriffen werden. Die Verwaltung geht davon aus, dass bis Ende 2015 etwa 50 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen werden müssen.
In nichtöffentlicher Sitzung diskutierte der Hauptausschuss deshalb gestern eine von der Verwaltung vorgelegte Liste von Immobilien aus der Gemeinde, die entweder gekauft und angemietet werden können.
Quelle: WAZ.de
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-attendorn-und-finnentrop/ratsbeschluss-ist-schon-ueberholt-aimp-id10104566.html#plx853063098
Finnentrop. Finnentrops Gemeindeverwaltung ist alarmiert wegen der sprunghaft steigenden Zahl von Asylbewerbern. Der Rat hatte in der Sitzung am 4. November beschlossen, das Übergangsheim Kirchstraße 20 zu sanieren und weiterhin Wohnungen zur Unterbringung anzumieten und die erforderlichen Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2015 bereitzustellen. Aber bereits jetzt zeichne sich ab, dass nachjustiert werden müsse: Innerhalb eines Zeitraumes von nur fünf Wochen ist die Anzahl der unterzubringenden Personen um 15 Prozent auf 126 Personen gestiegen.
Erkennbar sei, dass in den eigentlich zur Unterbringung vorgesehenen Unterkünften keine nennenswerten Kapazitäten mehr vorhanden sind. Auf die im Rahmen der beschlossenen Sanierung der Unterkunft Kirchstraße 20 wieder nutzbaren 13 Unterbringungsplätze könne voraussichtlich erst Mitte 2015 zurückgegriffen werden. Die Verwaltung geht davon aus, dass bis Ende 2015 etwa 50 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen werden müssen.
In nichtöffentlicher Sitzung diskutierte der Hauptausschuss deshalb gestern eine von der Verwaltung vorgelegte Liste von Immobilien aus der Gemeinde, die entweder gekauft und angemietet werden können.
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Finnentrop. Finnentrops Gemeindeverwaltung ist alarmiert wegen der sprunghaft steigenden Zahl von Asylbewerbern. Der Rat hatte in der Sitzung am 4. November beschlossen, das Übergangsheim Kirchstraße 20 zu sanieren und weiterhin Wohnungen zur Unterbringung anzumieten und die erforderlichen Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2015 bereitzustellen. Aber bereits jetzt zeichne sich ab, dass nachjustiert werden müsse: Innerhalb eines Zeitraumes von nur fünf Wochen ist die Anzahl der unterzubringenden Personen um 15 Prozent auf 126 Personen gestiegen.
Erkennbar sei, dass in den eigentlich zur Unterbringung vorgesehenen Unterkünften keine nennenswerten Kapazitäten mehr vorhanden sind. Auf die im Rahmen der beschlossenen Sanierung der Unterkunft Kirchstraße 20 wieder nutzbaren 13 Unterbringungsplätze könne voraussichtlich erst Mitte 2015 zurückgegriffen werden. Die Verwaltung geht davon aus, dass bis Ende 2015 etwa 50 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen werden müssen.
In nichtöffentlicher Sitzung diskutierte der Hauptausschuss deshalb gestern eine von der Verwaltung vorgelegte Liste von Immobilien aus der Gemeinde, die entweder gekauft und angemietet werden können.
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Finnentrop. Finnentrops Gemeindeverwaltung ist alarmiert wegen der sprunghaft steigenden Zahl von Asylbewerbern. Der Rat hatte in der Sitzung am 4. November beschlossen, das Übergangsheim Kirchstraße 20 zu sanieren und weiterhin Wohnungen zur Unterbringung anzumieten und die erforderlichen Haushaltsmittel ab dem Haushaltsjahr 2015 bereitzustellen. Aber bereits jetzt zeichne sich ab, dass nachjustiert werden müsse: Innerhalb eines Zeitraumes von nur fünf Wochen ist die Anzahl der unterzubringenden Personen um 15 Prozent auf 126 Personen gestiegen.
Erkennbar sei, dass in den eigentlich zur Unterbringung vorgesehenen Unterkünften keine nennenswerten Kapazitäten mehr vorhanden sind. Auf die im Rahmen der beschlossenen Sanierung der Unterkunft Kirchstraße 20 wieder nutzbaren 13 Unterbringungsplätze könne voraussichtlich erst Mitte 2015 zurückgegriffen werden. Die Verwaltung geht davon aus, dass bis Ende 2015 etwa 50 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen werden müssen.
In nichtöffentlicher Sitzung diskutierte der Hauptausschuss deshalb gestern eine von der Verwaltung vorgelegte Liste von Immobilien aus der Gemeinde, die entweder gekauft und angemietet werden können.
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